Mit dem elektronischen Medikationsplan erhalten Apotheken und Praxen bald ein neues Werkzeug, das die Arzneimitteltherapiesicherheit deutlich verbessern könnte. Doch auf der Expopharm in München zeigte sich, dass es dafür auf eine störungsfreie und praxistaugliche Umsetzung ankommt.
Aktuell enthält die elektronische Patientenakte (ePA) nur eine elektronische Medikationsliste (eML), die lediglich die Daten aus dem E-Rezept spiegelt. Doch in diesen Wochen läuft die Erprobung des elektronischen Medikationsplans (eMP), der von Apothekern und Ärzten aktiv bearbeitet werden kann und deutlich umfassendere Informationen enthält. Ab Dezember soll der eMP in ganz Deutschland an den Start gehen. Hier weiterlesen…