Dermatologische Erkrankungen, deren Prävalenz immerhin 20 Prozent beträgt, sollten »mit Köpfchen« behandelt werden. Das Know-how von Dermatologen und Apothekern kann die Versorgung dieser Patienten verbessern.
»Treten Hauterkrankungen auf, gilt es, die Patienten frühzeitig gut zu versorgen und proaktiv Prävention zu betreiben, um Komorbiditäten und eine Kumulation der Krankheitslast zu vermeiden«, erklärte Professor Dr. Petra Staubach-Renz, Universitätsmedizin Mainz, anlässlich des Pharmacon in Schladming. Komorbiditäten können beispielsweise Asthma oder Depressionen, aber auch ein beeinträchtigter Nachtschlaf oder Knochengesundheit sein. Hier weiterlesen…