Die Impfquoten sind bei vielen Schutzimpfungen in Deutschland weiterhin zu niedrig. Es braucht mehr Information und aktive Ansprache – und zwar gemeinsam von Apothekern, Ärzten und Politik. Darüber herrschte Einigkeit bei einer Diskussionsrunde bei der Pharma-World auf der Expopharm in München.

Bernhard Seidenath, Jurist und Mitglied des Bayerischen Landtags, sieht »Impfen als eines der prominenten Mittel zur Prävention«. In Bayern seien die Impfquoten bedauerlicherweise noch schlechter als im Bundesdurchschnitt. »Deswegen müssen wir alle Register ziehen!« Das bedeute, noch mehr aufzuklären und noch mehr niederschwellige Impfmöglichkeiten anzubieten. In Bayern gebe es seit Oktober 2025 einen Masterplan Prävention, der mehr als 250 konkrete Maßnahmen für eine bessere Gesundheit im Freistaat umfasst. Hier weiterlesen…