Patienten mit Depressionen soll laut Leitlinie auch Psychoedukation angeboten werden, um ihre Erkrankung und die Therapie besser zu verstehen. Das können auch Apotheken übernehmen. In einem Luxemburger Krankenhaus wird das stationär bereits umgesetzt.

Laut der Nationalen Versorgungsleitlinie Unipolare Depression sollen Menschen mit psychischen Erkrankungen zu ihrer Erkrankung und Therapie beraten und begleitet werden. Psychoedukation meine dabei nicht nur eine Vermittlung von Informationen, sondern umfasse ein breites Spektrum, heißt es dort: von Informationen zur Erkrankung und den Behandlungsmöglichkeiten bis hin zur Vermittlung von Hilfen bei der Krankheitsbewältigung. Hier weiterlesen…